Stuttgart liest ein Buch: JGS-Layouter stellen aus

Cover Sonderausgabe Hals der Giraffe „Eine Stadt liest ein Buch” ist eine Form der intensiven, Generationen übergreifenden Leseförderung, bei der über mehrere Wochen möglichst viele Menschen einer Stadt ein bestimmtes Buch lesen und auf Veranstaltungen mit bekannten oder unbekannten Personen darüber sprechen. Die Idee stammt aus Seattle, wo sie 1998 erstmals umgesetzt wurde. Stuttgart liest in diesem Jahr zum 2. Mal ein Buch: vom 11. Mai an »Der Hals der Giraffe« von Judith Schalansky.

Die beiden JGS-Lehrkräfte Elli Utz (Text) und Rainer Leippold (Typografie) haben mit den derzeitigen Schülerinnen und Schülern der JGS-Fachschule für Visuelle Kommunikation die Idee aufgegriffen. Die Schüler haben erst gelesen, dann gewählt und schließlich in einem fächerübergreifenden Projekt mit Zitaten aus dem Roman Postkarten gestaltet. Entstanden ist dabei ein buntes Kaleidoskop des Romans.

Am 13. Mai, 18 Uhr, wird im Stuttgarter Schriftstellerhaus, Kanalstraße 4, eine Austellung mit einer Auswahl der typografischen Textinterpretationen eröffnet. Die Ausstellung ist geöffnet bis 26. Mai, täglich von 16-18 Uhr.

Die Arbeiten wurden gestaltet von: Ivonne Brinner, Daniela Häser, Julia Hartmann, Meike Heckeler, Nadja Kammerer, Veronika Karaman, Dunja Kast, Thomas Kraus, Robin Krauß, Johannes Lieven, Kerstin Merkel, Tamara Reinhardt, Ines Rudel, Kira Schill, Annika Technau, Melanie Werner, Gesine Wittwer und Daniela Zipperer.

Weitere Informationen zum Programm: stuttgart-liest-ein-buch.de.